Nationale Politik

Letzter Eintrag : 25. April.

Hornberger Schießen zur Wohnungsnot

Eingangs der öffentlichen Sitzung am Krautmarkt gab’s gestern eine erweiterte Frage der adr zum Übergang von der Sekundarschule auf die Hochschule. Probleme gibt es vor allem mit den späten Terminen der Nachexamen, die so spät sind, daß damit ein Semester oder gar ein Jahr Uni flöten geht. Die adr hätte gerne auch zusätzliche freiwillige Zusatzstudien zertifiziert. Laut Erziehungsminister sei das schon gelöst mit dem kürzlich gesetzlich festgelegten Auftrag an alle Schulen, sich eine (...)

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»Tiers payant« ja oder nein?

Es wurde 2013 der »tiers payant social« übers Sozialamt installiert und die Scheck-Rückzahlung am selben Tag bei Rechnungen über 100 Euro (über 250.000 davon wurden im Jahre 2016 ausgestellt!). Wer über 2,5 Prozent seines Einkommens belastet wird, kann am Ende des Jahres eine zusätzliche Rückzahlung bei der Gesundheitskasse beantragen. Das zählte Chamberpräsident Mars di Bartolomeo auf, einleitend zur öffentlichen Debatte über die Petition zur generellen Einführung des »Tiers Payant«, die in sechs Wochen (...)

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Hauptsache mitregieren

Der letzte Satz der am Samstag auf dem statuarischen Kongreß von Déi Gréng verabschiedeten Resolution sagt eigentlich alles: »Wir haben die Ideen, den Willen und die Energie, Luxemburg die nächsten fünf Jahre mitzugestalten.«
Nach fünf Jahren an den großen nationalen Fleischtöpfen will die expazifistische Umweltpartei, die in diesem Jahr ihren 35. Geburtstag feiert, die langersehnten Minister- und Staatssekretärsposten unbedingt über den 14. Oktober hinaus behalten. Und da beide größeren (...)

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Médicaments : Ruptures de stock

A la fin de l’année dernière et en début d’année, on a dénombré un nombre toujours plus important de médicaments en rupture de stock, parmi lesquels figuraient également des médicaments pour le traitement de problèmes cardiovasculaires tels que, par exemple, l’hypertension, les troubles du rythme cardiaque...
S’il est vrai qu’il était possible de trouver des produits génériques, il est cependant connu que des changements en la matière sont généralement mal vécus par les personnes âgées.
Suite à ces ruptures (...)

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Tram frißt Platz und garantiert für Chaos

Es wurde gestern der Presse bei Luxtram wunderhübsche, fast autofreie Computergraphiken präsentiert, um zu »beweisen«, daß die Hauptstadt mit der Tram erst so richtig schön wird. Daß ein Verkehrsmittel dazu da sein sollte, Verkehrsprobleme zu lösen, ging dabei völlig unter.
Präsidentin und Vize-Präsident der USILL, des Dachverbands der lokalen Interessenvereine der Stadt, sowie die IÖT (»Innovatioun Öffentlechen Transport 2015 asbl«), sind gebeten worden, der Pressekonferenz fern zu bleiben, da sonst die (...)

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In vielen Betrieben weht ein rauer Wind

Die drei wichtigsten Ziele der Unternehmer heißen der Reihe nach: Profit, Profit und abermals Profit. Um die erhofften Gewinne einfahren zu können, wird den Beschäftigten eine Einsatzbereitschaft abverlangt, die in Prozenten ausgedrückt, eher über als unter der 100-Prozent-Grenze liegen dürfte. Wer gebraucht wird, hat anzutreten. Und zwar zu jeder Stunde, so wie es das Patronat verlangt. Über Mehrarbeit oder längere Arbeitszeiten wird nicht lange diskutiert, sie werden den Beschäftigten einfach (...)

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Fedil fordert »Tarifabschluß, der zum wirtschaftlichen Umfeld paßt«

Am Freitagmorgen bezog Roland Kuhn, Präsident der Fedil, der Vereinigung des Patronats im Bausektor, Stellung zur Position der Unternehmen im Konflikt um die Verhandlung eines neuen Kollektivvertrags.
Man habe zu keinem Zeitpunkt einseitig den Verhandlungstisch verlassen, hieß es am Freitagmorgen. Man setze nachwievor auf den Dialog und habe nie einen 12-Stunden-Arbeitstag gefordert. Allerdings wolle man es den Unternehmen ermöglichen, während der besseren Jahreszeit eine Stunde täglich mehr (...)

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Ministerielles Herumlavieren

Der OGB-L war also am gestrigen Vormittag »d’urgence« bei Sozialminister Romain Schneider, wonach Präsident André Roeltgen zunächst gegenüber der Presse zwar Probleme sah aber bereit war, bis zur Evaluation zu Ostern den Konjunktiv zu gebrauchen. Sollte da festgestellt werden, daß es wirklich Probleme gibt, sei der Minister zu Nachbesserungen im Text der Reglemements oder auch des Gesetzes bereit. Es sei das Gesetz zur Pflegeversicherung dann schließlich immer noch nicht das erste Gesetz, das (...)

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Die Banken haben keinen Grund zum Jammern – trotz niedriger Zinsmargen

Als die Banken im vergangenen Jahr die Gebühren für Einzahlungen, Überweisungen und Geldabhebungen zum Teil drastisch erhöhen, begründeten sie das teilweise mit den anhaltend niedrigen Zinssätzen und den rückläufigen Zinsmargen.
Tatsächlich gingen die Zinssätze und mit ihnen auch die Zinsmargen seit der Finanzkrise von 2007 kontinuierlich zurück. Luxemburg gehörte sogar zu den Ländern, in denen der Anteil der Zinsmargen an den Bankeinnahmen seit 2010 am stärksten zurückging.
Was in diesem Zusammenhang (...)

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De Schäfferot vun der Stad Lëtzebuerg muss elo Konsequenzen zéien!

Nom Geriichtsuerteel vu gëscht an deem de Chef vum Service Parking a säi Vertrieder wéint hire Falsch-Aussoen a Relatioun mat engem hinnen subordonnéierten Agent Municipal zur Rechenschaft gezunn gi sinn, verlaangt d’FGFC/ASAM (Association des Agents Municipaux), datt de Schäfferot vun der Stad Lëtzebuerg dësem Uerteel Rechnung dréit, an déi betraffe Persounen direkt vun hire Funktiounen entbënnt. Et ass elo héich Zäit fir eng Restrukturatioun vun dësem Service vun der Stad Lëtzebuerg.
Zanter Joeren (...)

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