Inland

Letzter Eintrag : 27. Juni.

Bahnstrecke Luxemburg-Trier darf zweigleisig befahren werden

Koblenz – Trotz noch fehlender Lärmschutzwände darf die teils auf zwei Gleise ausgebaute Bahnstrecke zwischen dem südwestdeutschen Trier und Luxemburg vollständig genutzt werden. Das entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in einem am Freitag veröffentlichten Beschluß.
Damit scheiterte der Eilantrag eines Hauseigentümers, der direkt an der Strecke wohnt. Dieser wollte einen vorerst nur eingleisigen Betrieb erreichen.
Ursprünglich war vorgesehen, das Haus des Antragstellers mit (...)

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Personal lehnt neue Arbeitspläne ab

Für die Beschäftigten des Nationalmuseums (Luxemburg-Fëschmaart und Dräi Eechelen) gibt es nach Informationen des LCGB kurz vor Weihnachten schlechte Nachrichten:
Die Museumsleitung habe in Zusammenarbeit mit dem Kulturministerium neue Dienstpläne vorgelegt. Gravierendster Nachteil der vorgeschlagenen Arbeitsplanung ist nach Ansicht der Gewerkschaft die Tatsache, daß kein freier Samstag mehr vorgesehen ist. Bisher war jeder Beschäftigte, der im Besucherbetrieb arbeitet dazu verpflichtet, jeden (...)

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Provoquer la réaction, susciter le débat...

La Sécurité Routière a.s.b.l. a présenté hier matin sa nouvelle campagne Raoul, destinée à lutter contre la conduite sous l’emprise de l’alcool. Selon une étude de TNS-Ilres, 74% des 503 personnes interrogées (femmes 49,10%/ hommes 50,90%) ont déclaré connaître le personnage de Raoul : 59% chez les 15-19 ans, 74% chez les 20-24 ans et 86% chez les 25-29 ans. Selon le sexe, 65% chez les homme et 55% chez les femmes.
L’étude indique que 59% des interrogés reconnaissent avoir déjà conduit sous l’influence de (...)

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Schöffenrat ohne Fehl und Tadel?

Am Knuedler gibt’s die geschriebene Geschäftsordnung und die ungeschriebene Realverfassung. Die hat nur zwei Paragraphen. § 1: Der Schöffenrat hat immer recht. § 2: Sollte der Schöffenrat einmal unrecht haben, tritt automatisch § 1 in Kraft. So wurde das auch am Montagnachmittag wieder gespielt.
Die Stadt zählt seit letztem Freitag 107.350 Einwohner, wußte Schöffe Patrick Goldschmidt einleitend mitzuteilen, netto über 3.000 mehr als am 1. Januar 2014. »Hot City« ist eine S.A., an der die Stadt 51 und (...)

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KPL Zentrum informierte wieder am Aldringer

Wo ab Juni 2015 die zentrale Bus-Umsteigeplattform einer Baugrube und dann einem Luxus-Einkaufszentrum mit ein paar Luxus-Wohnungen Platz machen muß – das beste Zeichen dafür, welche Interessen bedient werden im real existierenden Kapitalismus – informierte letzten Samstag wieder die KPL-Sektion Zentrum. Inzwischen wundert sich niemand mehr, uns dort zu treffen – leider mußten wir nach zwei Stunden angesichts sich verstärkenden Regens das Blatt putzen.
Diesmal ging es vorrang um die (...)

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Un bilan après dix ans

Christophe Dupont, délégué international de la Croix-Rouge luxembourgeoise, est retourné en octobre dernier au Sri Lanka où, il y 10 ans, après le passage du tsunami, il avait coordonné la construction de près de 800 maisons, dans le cadre d’un projet de reconstruction. Objectif de cette mission : évaluer l’impact à long terme de ce programme. Rappelons qu’à l’époque, la Croix Rouge luxembourgeoise, avec son homologue belge et d’autres acteurs humanitaires avaient, outre la reconstruction de logements, (...)

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LSAP, Gréng und DP als Diktatoren gegen Kayl

Aus gesundheitlichen Gründen demissioniert Manuel Huss aus dem Gemeinderat – damit begann die Sitzung des Gemeinderats gestern in Esch/Alzette.
Für fünf Jahre ab 1.1.2015 kriegt die Lasep Esch eine Konvention, die jene ersetzt, die zuvor mit den Moniteuren bestand. Die Subvention der Stadt fürs laufende Schuljahr beträgt 110.000 Euro, früher lief das über die Gemeindekasse, die damit entlastet ist. 850 Kinder sind in der Lasep und werden betreut von rund 30 Moniteuren. Niemand hat was gegen die (...)

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Taxenerhöhungen und »sparen, ohne dass es zuviel wehtut«

Der Schöffenrat wolle sparen, ohne dass es zuviel wehtue. Mit dieser Absichtserklärung eröffnete Bürgermeister Roberto Traversini (Déi Gréng) am gestrigen Mittwoch seine Ausführungen zum Haushaltsprojekt 2015 der Differdinger Gemeinde. Mit Einsparungen von zehn Prozent im ordentlichen Haushalt habe man das Ziel, das man sich gesteckt habe erreicht.
Im ordentlichen Haushalt für 2015 stehen 89,5 Millionen Einnahmen 79 Millionen Ausgaben gegenüber, so dass ein Überschuss von 10,4 Millionen Euro bleibt. (...)

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Sonderhonorare und dubiose Praktiken

Die Patientevertriedung asbl. warnt vor allzu großem Phantasiereichtum von Arztpraxen und Kliniken, wenn es um Honorare und Gebühren für Dienstleistungen geht. »Wir sind mit einer Entwicklung konfrontiert, die nicht mehr akzeptabel ist«, so Präsident René Pizzaferri. Steve Ehmann ging dann im Einzelnen auf die Probleme ein, die teils nicht neu aber noch immer lästig sind. Da ist zum Einen die Praxis der »convenance personnelle« (CP), welche normalerweise nach den Code-Vorgaben einer Konvention zu (...)

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«D’Seelebunn»

D’Ottange à Differdange et de ses débuts jusqu’à sa fin

Il était une fois... c’est par ces mots que commencent tous les contes ayant bercé notre enfance et même si l’auteur n’emploie pas la même formule magique pour introduire son très beau livre qui vient tout juste de paraître, l’histoire du transporteur aérien en question racontée par Luciano Pagliarini s’avère au fil des pages tout aussi passionnante que les récits d’autrefois.
C’est que le funiculaire transportant le minerai de fer par les airs auquel l’auteur s’est intéressé de façon très approfondie dans (...)

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