Nationale Politik

Letzter Eintrag : 21. September.

Geld fürs Militär fehlt überall sonst

Am Weltfriedenstag an die unsinnig hohen Summen zu erinnern, die für Kriegsbudgets verpulvert werden, fällt keiner Sektion der bürgerlichen prokapitalistischen Einheitspartei ein, und natürlich auch nicht zwei Tage später auf der hauptstädtischen Braderie. Der KPL fällt das dafür umso sicherer ein!
Schließlich ist es ein Skandal sondergleichen, daß bei all der Not, den Hungernden und der Tatsache, daß alle 5 Sekunden ein Kind unter 10 Jahren Hungers stirbt oder mangels Medizin und ärztlicher Betreuung (...)

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5 gute Gründe, KPL zu wählen

Als einzige politische Partei hatte die KPL am vergangenen Samstag in der Alzette-Straße in Esch/Alzette einen Informationsstand eingerichtet. Zehn Militanten der KPL verteilten die Samstagausgabe der »Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek« mit den Fotos der 23 Kandidaten der KPL im Bezirk Süden zu den Chamberwahlen am 14. Oktober 2018 und das Wahlprogramm der KPL in französischer und deutscher Sprache.
Verteilt wurde auch ein Flugblatt, auf dem fünf gute Gründe genannt wurden, KPL zu wählen: »Damit der (...)

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Warum Rentenaufbesserungen erfordert sind

Es gibt immer noch Parteien, die den Rentnern damit Angst einjagen, dass sie behaupten, das Rentensy­stem sei »nicht nachhaltig«, weshalb »neue Sanierungsmaßnahmen« notwenig seien, um nicht irgendwann in der »Rentenmauer« zu landen.
Man erinnert sich, dass die »notwendige Sanierung« der Rentenkasse und die »Rentenmauer« bereits 2013 von CSV und LSAP vorgeschoben wurden, um eine Rentenreform durchzuführen, die dazu führte, dass die Lohnabhängigen im Privatsektor seither länger arbeiten müssen, um weniger (...)

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Für mehr Mietwohnungen und niedrigere Mieten

In Luxemburg ist es immer noch so, dass Reiche Wohnungen für Wohlhabende bauen, während der Mangel an Mietwohnungen, deren Miete sich Arbeiter, Jugendliche und Familien mit bescheidenem Einkommen leisten könnten, immer größer wird.
Alle Parteien, die Schuld an der Wohnungsnot, den viel zu hohen Mieten und den wachsenden Ausmaßen der Spekulation mit Wohnungen und Bauland tragen, reden heute von »bezahlbaren Wohnungen«, die gebaut werden müssten.
Aber das ist Wahlpropaganda, denn in der (...)

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Generalstreik gegen die Zwangsrekrutierung und die Nazis

Bereits wenige Stunden nachdem die deutschen Faschisten, die Luxemburg seit dem 10. Mai 1940 besetzt hielten, am 30. August 1942 die Zwangsrekrutierung von Luxemburgern in die Wehrmacht verkündeten, legten am 31. August in Wiltz zwischen 600 und 700 Arbeiter der Lederfabrik »Ideal« die Arbeit nieder. Das war der Auftakt für einen Generalstreik gegen die Nazis, auf den die Resistenz hingearbeitet hatte.
Bereits am 5. August 1942 hatten die Nazis, um möglichem Widerstand gegen die (...)

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Für die Beschäftigten ist Kurzarbeit gleichzusetzen mit Lohneinbußen

Kurzarbeit können Unternehmen in Luxemburg beantragen, die in einem Wirtschaftsbereich tätig sind, der sich in einer Krise befindet, die zeitweise konjunkturelle oder strukturelle Probleme haben, denen wichtige Kunden wegfallen, oder deren Großkunden plötzlich zahlungsunfähig sind. Allerdings ist die Erlaubnis zur Kurzarbeit, die vom Konjunk­turkomitee erteilt wird, auf einen Monat beschränkt, Sie kann aber von Monat zu Monat erneuert werden.
Für den Monat September 2018 erteilte das (...)

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Grüne Luftblasen zur Kultur

Die Gréng stellten der Presse gestern ihr Wahlprogramm vor, so weit es die Kulturpolitik berührt, und forderten da einen neuen Elan. Denn, hört, hört, die Kultur war das Stiefkind der Legislaturperiode und kaum ein Thema. Wo die Regierungspartei die Wahrheit sagt, lügt sie nicht! Tatsächlich fand Kultur nur am Anfang und am Ende der Periode den Weg in die Politik. Am Anfang kündigte Maggy Nagel sämtliche Konventionen: »E Schlag riicht an d‘Schnëss!«, so Christian Kmiotek, der nichts brachte, denn (...)

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Die »Union Luxembourgeoise des Consommateurs« (ULC) fordert eine zusätzliche Stärkung der Kaufkraft

Wie EUROSTAT kürzlich bestätigte ist Luxemburg derzeit das teuerste Land in der Europäischen Union.
Mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Kaufkraft im Jahr 2017 sollte die neue Steuerreform mit sich bringen. Begutachtet man allerdings die neuesten Zahlen von EUROSTAT, stellt man schnell fest, dass Luxemburg als teuerstes Land der EU aufgeführt wird.
Besonders in der Kategorie »Wohnen, Strom, Gas und Wasser« liegt Luxemburg mit 63 Prozent deutlich über dem EU-Durchschnitt. Laut EUROSTAT lag im (...)

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Zahlenspiele und Luftblasen

Irgendwie sind sich die Regierungsparteien nicht einig bei ihrer Bilanz. Wurden für die Gréng 5-6.000 Wohnungen 2017 fertiggestellt, so sind es deren bei der DP eindeutig 6.000, die 2.300 im Jahre 2012 gegenübergestellt werden. Das gehe aus dem Monitoring des Wohnbaupakts hervor.
Letzte Woche haben wir festgestellt, daß es von der Statec nur Zahlen bis 2015 für die Fertigstellung von Wohnungen gibt, aber für die aushaften Wohndarlehen solche bis 2017. Diese steigen aber trotz der bekannten (...)

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777.416 millions d’euros

La Banque centrale du Luxembourg (BCL) informe que, sur base de chiffres provisoires, la somme des bilans des établissements de crédit s’est élevée à 777.416 millions d’euros au 30 juin 2018 contre 773.834 millions d’euros au 31 mai 2018, soit une hausse de 0,5 %. Entre les mois de juin 2017 et juin 2018, la somme des bilans des établissements de crédit a augmenté de 2,3 %.
Le solde interbancaire, c’est-à-dire la différence entre créances et engagements interbancaires, a atteint un nouveau sommet à (...)

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