Nationale Politik

Neuester Eintrag : 10. Dezember.

Bankensektor: Niedrigere Bilanzsumme, weniger Beschäftigte

Die addierte Bilanzsumme aller am Finanzplatz Luxemburg ansässigen Banken lag am 30. Juni 2009 bei 847,855 Milliarden Euro. Ende Mai lag die Bilanzsumme noch bei 850,191 Milliarden Euro.
Der Bankenaufsicht CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier) zufolge schrumpfte die Bilanzsumme damit innerhalb eines Monats um 0,27 Prozent. Hingegen sei die Zahl der Banken, die für den 31. Juli 2009 mit 148 angegeben wurde, gegenüber dem Vormonat unverändert geblieben.
Wie am gestrigen Montag (...)

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»Menschenrecht auf Wohnen« bleibt uneingelöst

Durchschnittsmiete für Wohnungen stieg 2008 um 4,5 Prozent auf 1.174 Euro

Neu war nur der Minister: Am Donnerstag veröffentlichte das seit 2003 beim Wohnungsbauministerium angesiedelte und eng mit den Statistikern von CEPS/Instead zusammenarbeitende »Observatoire de l’Habitat« seinen dritten Jahresbericht. Wie sein langjähriger Vorgänger Fernand Boden betonte auch der ehemalige Bürgermeister von Heiderscheid Marco Schank, es gebe ein »Menschenrecht auf Wohnen«. Doch angesichts weiter gestiegener Mietpreise und auf hohem Niveau stagnierender Häuserpreise bleibt das (...)

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Beschäftigte des Bartringer Pflegeheims protestieren

Nachdem die Mitarbeiter des Pflegeheims »An de Wisen« in Bettemburg am vergangenen Donnerstag protestiert hatten, fand gestern Nachmittag die zweite Protestmanifestation des Syndicat Santé, Services sociaux et éducatifs des OGB-L vor dem Pflegeheim »Les Parcs du 3ème Age« in Bartringen statt. Die Beschäftigten wehren sich damit gegen das Vorhaben der Patronatsvereinigung COPAS, ihnen den Krankenhauskollektivvertrag (EHL) zu nehmen und sie stattdessen dem Kollektivvertrag für den Pflege- und (...)

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Wissenswertes und Interessantes vom Arbeitsmarkt

Genaue Studien, die sich mit den Bewegungen des Arbeitsmarktes und dem Schaffen neuer Arbeitsplätze befassen, gab es in Luxemburg bislang nicht. So konnte man sich bis dato auch kaum ein klares Bild darüber machen, in welchen Sektoren am meisten Bewegung ist, ob, wann und wo echte oder nur fiktive Arbeitsplätze geschaffen wurden, wer bei Einstellungen bevorzugt wird, in welchen Branchen die meisten Jobs vernichtet oder geschaffen werden.
Dies könnte in Zukunft eventuell anders sein. (...)

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Auf nach Paris zur »Fête de l’Huma 2009«!

Am 11., 12. und 13. September 2009 findet in Paris die traditionelle »Fête de l’Humanité« statt. Das Fest der französischen kommunistischen Tageszeitung ist weitaus mehr als nur ein Volksfest, das alljährlich Hunderttausende in den »Parc de la Courneuve« anzieht. Das Motto der mit Abstand größten Festveranstaltung Frankreichs: drei Tage lang Politik, Feststimmung, Musik, Sport, Tanz, Theater, Ausstellungen, Essen, Trinken, Feiern und selbstverständlich Hunderte von politischen Diskussionen, (...)

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Hold-up sur la Constitution

La révision de l’article 34 de la Constitution est le résultat d’un coup d’Etat. Le fait que le Chef de l’Etat n’a pas voulu signer la loi sur l’euthanasie sous l’emprise de l’ancien article 34 de la Constitution, qui dit que : »Le Grand-Duc sanctionne et promulgue les lois« , et ce en raison de convictions privées et personnelles qui ne lui permettent pas de »sanctionner« la loi, est une atteinte grave à la Constitution étant donné qu’ainsi le Chef de l’Etat viole le serment qu’il a prêté lors de son (...)

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»In den nächsten Monaten stehen weitere Sozialpläne an«

ABBL rechnet mit weiteren »Restrukturierungen« am Finanzplatz Luxemburg

Auch das Bankenpatronat rechnet mit weiteren Sozialplänen in den kommenden Monaten. Spätestens im Herbst stünden bei mehreren in Luxemburg ansässigen Finanzinstituten weitere »Restrukturierungen« an, erklärte ABBL-Direktor Jean-Jacques Rommes am Freitag auf der Sommerlochpressekonferenz der Bankenvereinigung »ABBL meets press«. Zuvor hatte bereits die Gewerkschaft Aleba die Befürchtung geäußert, weitere Banken könnten im Zuge der Finanzkrise Personal abbauen.
Da ihnen die Zentralbanken derzeit billiges (...)

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Geregelte Arbeitszeiten immer seltener

In Luxemburg ist die 40-Stundenwoche im großen und ganzen nach wie vor die Regel. Berechnet allerdings auf eine Referenzperiode von 12 Monaten. So hält die letzte verfügbare offizielle Statistik fest (sie stammt aus dem Jahre 1999 !?), dass vor zehn Jahren 68 Prozent aller Lohnabhängigen 40 Stunden die Woche arbeiteten, 14 Prozent waren wöchentlich zwischen 20 und 39 Stunden im Einsatz, 10 Prozent arbeiteten mehr als 40 Stunden die Woche, während 5 Prozent aller Erwerbstätigen Posten in Betrieben (...)

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Existenzangst trotz guter Getreideerträge

Auch die Bauern leiden unter der kapitalistischen Krise: Diesjähriger Weizenpreis deckt nicht mal die Produktionskosten

Die kapitalistische Krise macht auch den etwa 1.800 noch verbliebenen Landwirtschaftsbetrieben in Luxemburg zu schaffen. Seit Monaten stehen nicht nur die Erzeugerpreise für Milch und Fleisch unter Druck, auch die Preise für Getreide und Raps sind seit Herbst auf Talfahrt. Gleichzeitig sind die Produktionskosten explodiert. So mußten die Bauern im vergangenen Herbst fast dreimal so viel wie bisher üblich für Phosphatdünger bezahlen. »Dieses Jahr werden viele Betriebe mit ihrer Getreideproduktion (...)

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Zufriedenheit auf allen Seiten?

Warum beim »Luxemburger Wort« die Stellungnahmen der KPL systematisch im Papierkorb landen

Wie man das gewohnt ist, flatterte die Stellungnahme der Kommunistischen Partei Luxemburgs zur Regierungserklärung im »Luxemburger Wort« schnurstracks in den Papierkorb. So wie das zuvor der Fall war mit der Stellungnahme der Kommunisten zum Militärflugzeug A400M und allen anderen Wortmeldungen der KPL.
Und weil die Leserinnen und Leser des Bistumsblatts nicht wissen sollen, was sie nicht wissen dürfen, ist es der Zeitung die vorgibt für »Wahrheit und Recht« einzutreten, ein Leichtes im (...)

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