»Republikanische Ordnung«

70.000 Bewaffnete ersticken den »Gelbwesten«-Protest in Paris. Regierung meldet Rettung der Demokratie

Mehr als 70.000 bewaffnete Uniformierte haben nach Ansicht der französischen Regierung am Samstag in Paris »die Demokratie« vor dem Protest der »Gelbwesten« gerettet. Am 19. Wochenende in Folge demonstrierten in ganz Frankreich erneut rund 130.000 Menschen gegen die Sozial- und Finanzpolitik des Präsidenten Emmanuel Macron. Gegen die knapp 8.000 Demonstranten in der Hauptstadt hatte die Staatsmacht diesmal 65.000 Polizisten und 7.000 Soldaten der Antiterrortruppe »Sentinelle« mobilisiert. Rund (...)

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Reaktionärer Staatenbund in Südamerika

Santiago de Chile – Acht südamerikanische Länder haben sich bei einem Treffen in Chile zu einem neuen reaktionären Regionalbündnis zusammengeschlossen. »Prosur« sei ein Forum »ohne Ideologie und Bürokratie, aber mit totalem Einsatz für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte«, sagte der chilenische Präsident Sebastian Piñera am Freitag. »Hier können die Länder Südamerikas sich austauschen, zusammenarbeiten, sich Gehör verschaffen und gemeinsam mehr Freiheit, Integration und Entwicklung erreichen.« (...)

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Aufruf der KPL zu den EU-Wahlen

Für ein demokratisches und solidarisches Europa – gegen die EU der Banken und Konzerne

Die Kandidaten der KPL
zu den EU-WAHLEN

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Die Ungleichheiten wachsen, der Widerstand dagegen muss es auch

Der 34. Kongress der KPL findet zu einem Zeitpunkt statt, da die strukturelle Krise des Kapitalismus tiefer, die Offensive des Kapitals aber auch zunehmend brutaler wird, die Ungleichheiten wachsen und die Ausbeutung der Menschen und der Natur immer rücksichtsloser erfolgt. Dagegen gilt es Widerstand zu leisten und gesellschaftliche Alternativen zu entwickeln und zu verbreiten, um den Kapitalismus zu überwinden. Das erklärte KPL-Präsident Ali Ruckert im politischen Bericht des Zentralkomitees (...)

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Xi Jinping auf Europatour

Chinas Präsident schmiedet Allianzen in Italien, Monaco und Frankreich. Brüssel und Berlin wollen »Systemrivalen« in die Schranken weisen

Begleitet von Beschwerden aus Deutschland und von Drohgebärden aus den USA sind Spitzenvertreter von Staat und Wirtschaft Italiens am Freitag mit Chinas Präsident Xi Jinping zusammengetroffen. Xi, der am Donnerstagabend mit einer zahlenstarken Wirtschaftsdelegation in Rom eingetroffen war, brach am Samstag ins sizilianische Palermo auf und von dort aus zunächst nach Monaco, dann nach Paris weiterreisen. In Italien stand neben einem allgemeinen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen konkret eine (...)

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