Nationale Politik

Letzter Eintrag : 21. Juni.

»Studenten sind keine Grundschüler«

Rund 400 Schüler und Studenten gehören mittlerweile der Union Nationale des Etudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) an, die sich wie üblich zwischen Weih-nachten und Neujahr, wenn auch die im Ausland studierenden Mitglieder in Luxemburg sind, ein neues Nationalbüro gegeben hat. Dieses wurde am Montagnachmittag auf einer Pressekonferenz in den Räumlichkeiten der Conférence Générale de la Jeunesse Luxembourgeoise (CGJL) in der hauptstädtischen Galerie Kons der Öffentlichkeit präsentiert.
Dem (...)

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Konstituierende Plenarversammlung der »Chambre des salariés«

Anlässlich der konstituierenden Plenarversammlung am gestrigen Montag in Remich, wurde OGBL-Präsident Jean-Claude Reding zum Präsidenten der »Chambre des salariés« gewählt. Vizepräsidenten wurden Alain Fickinger, Marc Glesener, Fernand Pasqualoni und Estelle Winter. Als Mitglieder des Komitees gewählt wurden Manuel Da Silva Bento, Guy Fettes, Claude Heirend, Fernand Hübsch, Nico Wennmacher und Nico Weyland. Weiter gewählt wurden Fernand Fischer zum Kassierer, Angelo Zanon zum Präsidenten der (...)

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Les communistes luxembourgeois saluent un demi siècle de Révolution cubaine

A l’attention du Comité Central du Parti Communiste Cubain
Chers Camarades, Nous souhaitons, à l’occasion du 50ème Anniversaire de la Révolution cubaine, réitérer une fois encore notre solidarité, entière et inconditionnelle, avec la Révolution cubaine, avec ses dirigeants et avec le peuple cubain, sans le soutien duquel une telle révolution n’aurait jamais pu avoir lieu.
Depuis sa victoire historique du 1er janvier 1959, qui marquait le triomphe d’une révolution socialiste à 120 km des côtes des (...)

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Verkehrspolitik auf Abwegen

Die regierungsamtliche Verkehrspolitik geht konsequent am wirklichen Problem vorbei: den engen Stadteinfahrten, die als Flaschenhälse wirken und an denen der Verkehrsfluß so stark gebremst wird, daß lange Rückstaus entstehen in den Spitzenstunden. Das gilt mittlerweile nicht mehr nur für die Hauptstadt.
»Die Stadteinfahrten sind halt nicht erweiterbar«, das ist die einzige Politikeraussage, die dazu zu erhalten ist, das dafür mit schönster Regelmäßigkeit. Ist es etwa noch niemandem aufgefallen, daß (...)

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Durch die Wirtschaftskrise zur Rentenmauer?

Kaum stand fest, daß es in der aktuellen Weltwirtschaftskrise für ein paar Jahre Luxemburg nicht gelingen wird, mit 4% Wirtschaftswachstum aufzuwarten, waren sie wieder da, die Mahner vor der Rentenmauer, auf die wir nun ungebremst zurasen sollen. Dies obwohl die Rücklagen so hoch sind wie das, was in dreieinhalb Jahren ausbezahlt wird, trotz regelmäßiger tiefer Griffe in die Kasse für dies und das seitens verschiedener Regierungen.
Muß etwas geschehen?
Es müsse dringend etwas geschehen, heißt es (...)

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Luxemburgische Investmentfonds hängen mit 1,9 Milliarden Euro

Die Nachwirkungen des gigantischen Betrugs, den der Finanzguru Bernard Madoff mithilfe eines 50-Mil­liarden-Dollar schweren Schnee­ball­systems organisiert hatte, haben inzwischen auch Luxemburg erreicht.
Wohl vermeldete hier weder ein Bankhaus noch ein Privatkunde aus der superreichen Hochfinanz Verluste, aber die »Commission de Sur­veillance du Secteur Finan­­cier« (CSSF) informierte An­fang dieser Woche darüber, dass Bankhäuser in Luxemburg voraussichtlich mit einem Verlust von 160 Millionen Euro (...)

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Werden arabische Investoren die Luxemburger Kaupthing-Filiale retten?

Regierung will zusätzlich 150 Millionen Euro locker machen

Die Regierung ist weiter darum bemüht, das kapitalistische System über die Absicherung der vom Bankrott bedrohten Banken zu stabilisieren. Nachdem in einer ersten Phase fast 3 Milliarden Euro aufgebracht worden waren, um Dexia und Fortis, die Flag­schiffe des Finanzkapitals in Luxemburg, vor dem Konkurs zu retten, soll jetzt die zahlungsunfähige Luxemburger Filiale der isländischen Kaupthing Bank definitiv gerettet werden.
Am Wochenende setzte Budget- und Tresorminister Frieden (CSV) die (...)

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»d’Gesondheetskeess« startbereit für den 2. Januar 2009

Laut Minister Mars Di Bartolomeo ist die solidarische Finanzierung von Krankheit und Gesundheitsförderung in Luxemburg intakt, und daran werde sich auch in Zukunft nichts ändern, denn das ist ein wesentliches Element für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es gäbe keinen Unterschied zwischen arm und reich im Krankheitsfall, es gäbe keine Überholspur für Vermögende: »Jeder soll kriegen, was er braucht!«
Daß es nicht ganz so ist, wie’s der Minister vielleicht haben möchte, kam gestern zu Ende der (...)

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