Nationale Politik

Letzter Eintrag : 20. Juni.

»Menschenaffen wie wir«

Liberté de Conscience lädt ein zur Konferenz »Menschenaffen wie wir« mit Prof. Dr. Volker Sommer, am Samstag, den 6. Februar 2010 um 20.00 Uhr im Auditorium des Cercles – Cité, Rue Génistre in der Hauptstadt.
Im Zuge der fragwürdigen Verbreitung des Kreationismus und des Intelligent Design verteidigt V. Sommer eine radikale evolutionäre Anthropologie.
Alle Kriterien der Trennung zwischen Primaten und Menschen sind nur solange haltbar, bis man Affen entdeckt die gerade das können, was Menschen (...)

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Immer mehr Haushalte sind überschuldet

Schuldnerberater fordern Überarbeitung des Gesetzesprojektes zur Privatinsolvenz und Finanzerziehung in den Schulen

Infolge der kapitalistischen Krise wächst die Zahl der überschuldeten Haushalte. »Bisher hatten wir stets so um die 270 neue ‚Kunden’ pro Jahr, doch 2008 waren es bereits 338 und im vergangenen Jahr abermals 335. Die Tendenz bleibt steigend«, berichtete Christian Schumacher von der Schuldnerberatung der Ligue Medico-sociale auf einer Veranstaltung in der »Maison de l’Europe«, die am Mittwoch im Rahmen der Reihe »Les Midis de l’Europe« stattfand. Betroffen seien vor allem Arbeitslose, Leute mit kleinen (...)

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Staatsanwalt Biver widersetzt sich nicht!

Luxemburg ist ein sonderbares Land. Da ruft der Justizminister für nach Tisch zur Pressekonferenz, um übers neue Opferschutzgesetz zu informieren, das am 19.10.2009 am Krautmarkt abgesegnet wurde, und am 1.1.2010 in Kraft trat, da tönt Staatsanwalt Biver des Mittags aus dem Radio, das könne doch nicht sein, daß Querulanten das Justizsystem lahmlegen. Es klingt danach, als ob ein höherer Staatsbeamter gegen ein Gesetz und seine Ausführung mobil mache.
Bei der Pressekonferenz, sieh da, sieh da, (...)

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Un des facteurs déterminants : le statut socioéconomique

Une étude a été réalisée, en 2007, par Ceps/Instead, qui portait sur la prévalence des maladies chroniques et facteurs de risque en matière de santé.
Sous l’appellation »maladies chroniques« , que l’Organisation mondiale de la Santé, défini comme des affections de longue durée à évolution généralement lente, on retrouve des maladies aussi diverses que les maladies chroniques respiratoires, les maladies cardio-vasculaires, les cancers, le diabète, l’obésité, etc., qui sont responsables de 60% des décès dans le (...)

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»Den Dikircher soll zu Dikrech bleiwen«

Noch hat sich der brasilianisch-belgische Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev, zu dem seit dem Jahr 2000 auch die »Brasserie de Luxembourg – Mousel-Diekirch S.A.« gehört, nicht durchgesetzt. Am Montagabend protestierten mehr als 1.500 Luxemburger aus allen Landesteilen gegen das Vorhaben des Weltmarktführers, die Diekircher Brauerei aus Profitgründen dichtzumachen, 63 Mitarbeiter zu feuern und das »Diekircher Bier« künftig in Belgien brauen zu lassen.
Seitdem die Abbaupläne des Biermultis am (...)

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»Widerstand gegen Sozialabbau leisten und Systemfrage stellen«

Ohne tiefgreifende Veränderungen in den Besitzverhältnissen wird es keinen Ausweg aus der kapitalistischen Krise und der Krise des Kapitalismus geben, zumindest keinen solchen im Interesse der großen Mehrheit der Schaffenden. Deshalb stellen die Kommunisten die Systemfrage. Das erklärte KPL-Präsident Ali Ruckert anlässlich des Neujahrsempfangs der Kommunistischen Partei Luxemburgs. Er rief die Schaffenden dazu auf, gemeinsam jeden Sozialabbau zu verhindern.
Zu Beginn des Empfangs konnte der (...)

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Trop d’heures d’appui pédagogique ?

La législation relative à l’enseignement fondamental prévoit que la tâche d’un instituteur se compose d’une part de vingt-cinq leçons hebdomadaires d’enseignement direct, de cinquante-quatre heures par an d’appui pédagogique et de cent vingt-six heures par an de travail dans l’intérêt des élèves et de l’école.
Selon les informations dont dispose le député Eugène Berger, certains enseignants du premier cycle éprouveraient des difficultés à accomplir leur tâche conformément aux nouvelles dispositions au niveau (...)

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»Freiwillige« Abschiebungen gehen weiter

Internationale Organisation für Migration soll in diesem Jahr 120 Flüchtlinge »so menschlich wie möglich zurückführen«

Das Phänomen der »illegalen Immigration« habe sich »nicht vereinfacht«, deshalb würden auch in diesem Jahr wieder Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer abgeschoben, so am Montag Immigrationsminister Nicolas Schmit anläßlich der Unterzeichnung einer Konvention mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Die 1951 aus dem »Internationalen Flüchtlingskomitee« hervorgegangene IOM erhalte von Luxemburg eine halbe Million Euro, damit sie 120 Personen »so menschlich wie möglich in ihre Heimatländer (...)

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Das Imperium meldet seinen Anspruch an

Gestern fand im Europa-Haus eine jener schön diplomatisch verklausulierten Pressekonferenzen statt, bei denen mehr Leute vom diplomatischen Korps herumsitzen als von der Presse. Es ging um die Vorstellung der neuen EU-Vorsitzführung, die ja dank Lissabon-Vertrag von der einfachen Präsidentschaft für 6 Monate zur Trio-Vorsitzführung für 6 Monate mutiert ist: Drei Länder sind jeweils für sechs Monate im Amt, verständigen sich aber auf gemeinsame Prioritäten für die Laufzeit von 18 Monaten. Konkret (...)

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ABBL: Die Superreichen zu uns!

Statt den Finanzplatz verstärkt auf »Islamic Banking«, sogenannte Philanthropen oder Mikrokredite auszurichten, will das Bankenpatronat »ganz reiche Kunden« anlocken

Das Luxemburger Bankenpatronat nimmt die Superreichen ins Visier: Während »Islamic Banking« oder Mikrofinanz schon wegen ihres geringen Volumens nicht dazu taugten, zu »Hauptpfeilern, auf denen der Finanzplatz steht« zu werden, und man auch nicht darauf hoffen könne, daß in absehbarer Zeit sogenannte Philanthropen massenhaft nach Luxemburg kommen, sollten besser »ganz reiche Kunden« dazu gebracht werden, ihr Vermögen im Großherzogtum anzulegen, so ABBL-Direktor Jean-Jacques Rommes am Freitag auf der (...)

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