Nationale Politik

Letzter Eintrag : 25. Mai.

Wielt KPL d’Kommunisten!

Im Wahlkampf wurde deutlich, dass die Kommunisten die einzigen sind, die deutlich machten, dass sich die schaffenden Menschen den Kapitalismus nicht mehr leisten können, und dass es deshalb notwendig sein wird, nicht nur eine Begrenzung und eine Umverteilung des Reichtums, sondern auch tiefgehende Veränderungen in den Besitzverhältnissen vorzunehmen, um zu verhindern, dass die Schaffenden die kapitalistische Krise weiter bezahlen müssen. Deshalb wird auch eine echte Opposition im Parlament (...)

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Il y a les grands partis, et puis... plus rien

C’est en tous cas ce que pense le LSAP, qui prend ses rêves pour des réalités. On aurait pu espérer, à l’occasion du premier débat télévisé, lorsque Mars Di Bartolomeo, interrogé sur ce qu’y avait été fait pour l’emploi des jeunes, n’avait pas trouvé mieux que de répondre que »Voter pour le KPL était un vote perdu« , qu’il s’agissait d’une réponse maladroite à une question à laquelle il ne savait logiquement pas quoi répondre. Et bien non ! Il y a peu, on pouvait lire dans un toute boite du LSAP, que pour ces (...)

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Juncker dementiert Rückzug von Eurogruppe

Sollte die CSV die Parlamentswahlen am Sonntag gewinnen, will Premierminister Jean-Claude Juncker den Finanzministerposten seinem Parteifreund Luc Frieden überlassen, zugleich aber Chef der Eurogruppe bleiben. »Ich habe nicht meinen Rücktritt von der Eurogruppe angekündigt«, sagte Juncker am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Zuvor hatte die CSV einen Bericht des »Luxemburger Wort« bestätigt, wonach der Premier das Amt des Finanzministers im Falle eines Wahlsiegs an den bisherigen (...)

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Il n’y a pas de pire sourd...

...que celui qui ne veut pas entendre, affirme le proverbe, merveilleusement confirmé par le désolant spectacle de nos dirigeants européens et nationaux, pire, de pratiquement tous nos prétendus représentants parlementaires. Notez, que présentement ces derniers ne représentent pas grand monde, ou tout au plus eux-mêmes et leur inféodation au capitalisme. Comment expliquer en effet l’appui qu’ils continuent à apporter à nos dirigeants qui, trop insignifiants pour être directement responsables d’une (...)

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Pourquoi voter KPL ?

Les raisons, pour les immigrés, de voter KPL ne manquent pas. Depuis sa création, le KPL a été traditionnellement aux côtés des immigrés, tant des étrangers venus au Luxembourg pour chercher du travail, que des étrangers qui fuyaient des dictatures, comme les italiens, les espagnols, les portugais ou encore, plus récemment, les chiliens. Il est très important de rappeler qu’à la fin des années 20, plus de 80% des membres du KPL étaient étrangers. Etait-ce le fruit du hasard ?
Si le temps a passé, la (...)

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Die Kommunisten auf der Escher Braderie

Im Gegensatz zu allen anderen Parteien, die mit Gadgets um sich schmissen, verteilte die Kommunistische Partei gelegentlich der Escher Braderie am gestrigen Donnerstag ein Informationsblatt in der Alzettestraße, auf dem unter anderem das Dringlichkeitsprogramm der KPL abgedruckt war. Für den Fall, dass sie nationale Verantwortung übernehmen würde, wird die KPL in 100 Tagen folgende Punkte verwirklichen: Die Indexmanipulation wird beendet, der Mindestlohn wird um 20 Prozent erhöht, die (...)

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KPL fordert 100 Prozent Lohn für alle Kurzarbeiter und Arbeit für alle Schulabgänger

Die Kommunistische Partei Luxemburgs nimmt zur Kenntnis, dass die CSV/LSAP-Regierung auch kurz vor den Wahlen ihre Politik fortsetzt, die Folgen der kapitalistischen Krise auf die schaffenden Menschen abzuwälzen.
Ausdruck davon ist unter anderem die Entscheidung, dass Kurzarbeiter nur 90 Prozent ihres Lohnes erhalten. Die KPL bekräftigt daher ihre Forderung, dass die 11.250 Kurzarbeiter 100 Prozent ihres Lohnes bekommen, statt dass ihnen nun, zusätzlich zum Einkommensverlust durch die (...)

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»Vollständiges und neutrales Bild der Wirtschaft« erschienen

»L’économie luxembourgeoise – Un kaléidoscope 2008«

Mit dem 376 Seiten starken großformatigen Nachschlagewerk »L’économie luxembourgeoise. Un kaléidoscope 2008« ist am Mittwoch das dritte statistische Jahrbuch des Statec erschienen. Chefredakteur Paul Zahlen zufolge wurde damit nicht weniger als ein »vollständiges und neutrales Bild der wirtschaftlichen und sozialen Lage des Landes« vorgelegt.
Zwar habe man versucht, eine allzu hohle und technische Sprache zu vermeiden, trotzdem werde das Jahrbuch wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht. Der erste Teil (...)

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Alle, mit Ausnahme der Kommunisten

Alle, mit Ausnahme der Kommunisten, hatten das Bankgeheimnis während der vergangenen Jahrzehnte über den grünen Klee gelobt. Die Kommunisten hatten sich hingegen für die Abschaffung des Bankgeheimnisses ausgesprochen und gefragt: Wozu ein Geheimnis, wenn es nichts zu verstecken oder zu vertuschen gilt?
Doch zu verstecken gab es während der vergangenen Jahrzehnte bekanntlich manches, angefangen bei den Blutgeldern aus dem Drogen- und Waffenhandel, über die Profite aus der Ausbeutung der (...)

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Keine Gleichberechtigung im Wahlkampf

Für alle die es vergessen haben sollten oder es verdrängen wollen, erinnerte die KPL kürzlich in einer Fernsehsendung daran, dass die Parteien keineswegs gleichberechtigt im Wahlkampf sind.
Dafür sorgte bereits vor Beginn des Wahlkampfes das neue Gesetz über die Parteienfinanzierung, das von den Parlamentsparteien so gestaltet wurde, dass gegenwärtig nur sie selbst öffentliche Gelder aus dem Staatssäckel bekommen. Angefangen bei der CSV mit jeweils 900.000 Euro in den Jahren 2008 und 2009 bis hin (...)

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