Internationale Politik

Letzter Eintrag : 24. September.

CIA-Killerplan: Niemand ahnte was?

Washington tut betroffen und schiebt Schuld auf Ex-Vizepräsident Cheney

Nach aktuellen »Enthüllungen« über ein angeblich verheimlichtes Anti-Terror-Programm des Geheimdienstes CIA ist in den USA eine Debatte über Anti-Terror-Aktionen der Bush-Regierung entbrannt. Aus Furcht, der Schuß könnte auch die eigenen Reihen treffen, will Präsident Obama angeblich nichts unternehmen.
Kern des CIA-Geheimprogramms sei es gewesen, Al-Qaida-Führer gefangen zu nehmen oder gezielt zu töten. Der Geheimdienst habe sich auf eine nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erlassene (...)

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»Krönung des antiserbischen Medienfeldzuges«

Für einen »Völkermord« in Srebrenica während des Bürgerkrieges in Bosnien-Herzegowina gibt es keine Beweise. Gespräch mit Alexander Dorin

Der unter dem Pseudonym Alexander Dorin schreibende Publizist ist als Sohn bosnischer Eltern, die Anhänger Tito-Jugoslawiens waren, aufgewachsen. Im September erscheint von ihm das Buch »Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus« im Kai Homilius Verlag Dieser Tage wird weltweit wieder an den von Serben während des Krieges im Juli 1995 begangenen »Völkermord an 8.000 bosnischen Muslimen in Srebrenica« erinnert. Warum wird gerade dieses Ereignis so öffentlichkeitswirksam inszeniert? (...)

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Obamas Anmaßung

Seine Abreise vom G8-Gipfel im italienischen L’Aquila führte USA-Präsident Barack Obama zu einer 24-Stunden-Visite in Ghana. Am Samstag traf er dort unter riesigem Jubel der Bevölkerung ein. Die Menschen sehen den schwarzen Präsidenten als einen der ihren an.
In seiner Rede vor dem ghanaischen Parlament richtete Obama das Wort an ganz Afrika. Im Gegensatz zu seinen vorhergegangenen Antrittsbesuchen in Europa, Südamerika und im Nahen Osten, trat er in Ghana jedoch nicht in der bescheidenen Pose (...)

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Es geht steil bergab

Anläßlich ihrer halbjährlichen Pressekonferenz haben die Forscher des »Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche« (WIIW) davor gewarnt, den steilen Abschwung in Osteuropa als demnächst überwunden zu betrachten. »Die Rezession könnte tiefer und länger andauern, als wir es derzeit einschätzen können«, meinte Sandor Richter und sprach konkret von der Möglichkeit »negativer Kapitalimporte«, also fortgesetzten Kapitalabzugs, hohen Wechselkursrisiken und einer »so gut wie unvermeidbaren (...)

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»Operation Besen«

In Griechenland geht der Staat massiv geben Aktivisten der sozialen Bewegung und Migranten vor

In Griechenland mehren sich in letzter Zeit die Versuche der Herrschenden, die gesteigerten Aktivitäten sozialer Bewegungen durch Repression einzudämmen oder zumindest zu kontrollieren.
Die militanten Proteste nach dem Tod des von einem Polizisten erschossenen Schülers Alexis Grigoropoulos sind wieder auf ein für Griechenland »normales« Maß zurückgegangen. Doch die »Dezemberrevolte« war die Initialzündung für eine ganze Reihe selbstbestimmter Projekte. Viele der Ende vergangenen Jahres vorwiegend von (...)

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Gefahr durch Meteoriten

Vor über einem Jahr wurde ein kleiner, 31 kg schwerer Eisenmeteorit in der Antarktis entdeckt, wo er schon 2 Millionen Jahre lag.
Ende Januar 2008 raste ein 250 Meter großer, und damit für uns potentiell gefährlicher Meteorit in Erdnähe vorbei: nur in 538.000 km Entfernung, etwa 140.000 km hinter dem Mond. Wenn man bedenkt, dass der erdnächste Planet, die Venus, im Mittel 42 Millionen Kilometer von uns entfernt ist, war dieser Meteorit, dieser Nomade unseres Sonnensystems, sozusagen bis in (...)

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USA forcieren Militarisierung Afrikas

Die Obama-Administra­tion hat im Haushalt für 2010 eine erhebliche Steigerung der Waffenlieferungen und anderer militärischer Hilfen an die Länder Afrikas vorgesehen. Die Länder, die von Wa­shington vorrangig mit Kriegsgerät bedachten werden, sind die Demokratische Republik Kongo (2,5 Millionen US-Dollar), Djibouti (2,5 Millionen), Äthiopien (3 Millionen), Kenia (1 Million), Liberia (9 Millionen), und Nigeria (1,4 Millionen). Andere Länder wie Chad erhalten weniger, aber insgesamt soll die (...)

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Uigurischer Separatismus – US-Trumpf im Großen Spiel

Nach den blutigen Krawallen in der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang vom Sonntag hat sich die Lage in der Hauptstadt Ürümqi wieder stabilisiert. Am Mittwochmorgen wurde das Ausgangsverbot aufgehoben. Die Versuche der mit Knüppeln und Eisenstangen bewaffneten Han-chinesischen Gruppen, am Dienstag in der Hauptstadt Ürümqi auf Rachefeldzug gegen Uiguren zu gehen, konnte weitgehend von den inzwischen 20.000 Sicherheitskräften unterbunden werden.
Allerdings hat der chinesische Präsident (...)

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»Alles legal«

Die Putschisten in Honduras versuchen krampfhaft, den Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten

Krampfhaft bemühen sich die Putschisten in Honduras, den Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten. So forderte der von den Putschisten eingesetzte »Außenminister« Enrique Ortez Colindres die Botschafter des zentralamerikanischen Landes im Ausland auf, sich hinzusetzen und »ein Täßchen Kaffee zu trinken«, denn »hier ist nichts passiert, alles ist legal«.
Während das staatliche Fernsehen am Morgen des 28. Juni, dem Tag des Staatsstreichs, abgeschaltet und ausländische Fernsehsender wie TeleSur und (...)

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Rausschmiß aus Israel

Schiff mit Hilfsgütern gekapert, Nobelpreisträgerin und Ex-US- Abgeordnete von Tel Aviv abgeschoben

Israel hat am Dienstag acht Aktivisten der Menschenrechtsorganisation »Free Gaza« abgeschoben. Vor einer Woche war ihr Boot von israelischer Marine vor der Küste Palästinas aufgebracht und insgesamt 21 Frauen und Männer waren verschleppt worden. An Bord der »Spirit of Humanity« (Geist der Menschlichkeit) befanden sich drei Tonnen Hilfsgüter für den militärisch von Tel Aviv abgeriegelten Gazastreifen. Unter den jetzt Freigelassenen befanden sich auch die irische Friedensnobelpreisträgerin Mairead (...)

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