Aus den Betrieben

Letzter Eintrag : 1. April 2016.

Luxemburger Gesellschaft erwirbt 62 Prozent der Bâtiself-Aktien

Die Holding MB Praktiker International GmbH hat 62 Prozent der Anteile der Bâtiself-Baumärkte, die bisher im Besitz des bankrotten Baumarktkonzerns Praktiker waren, an die Gesellschaft C.W.A. Sàrl aus Luxemburg verkauft. Welche »Investoren« sich hinter dieser Bezeichnung verstecken, ist uns nicht bekannt.
Die weiteren 38 Prozent der Aktien der Bâtiself S.A. werden von Luxemburger Geschäftsleuten gehalten.
Bâtiself hat Baumärkte in Foetz, Strassen und Ingeldorf und beschäftigt rund 170 (...)

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Chinesische Provinz Henan demnächst Aktionär von Cargolux?

Im Wettstreit um den Erwerb von 35 Prozent der Aktien der Frachtfluggesellschaft Cargolux scheint die chinesische Investitionsgesellschaft HNCA, die aus der chinesischen Region Henan kommt, die Nase vorn zu haben. Die Gesellschaft ist im Besitz der Region Henan, die den Flughafen in der Provinzhauptstadt Zhengzhou zu einem internationalen Drehkreuz im Frachtflugverkehr ausbauen will. Henan ist die bevölkerungsreichste Provinz der Volksrepublik.
Bei den Anteilen, die zum Verkauf stehen und 35 (...)

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Gehälterstruktur und Zulagen vereinbart

Wie der OGBL jetzt mitteilte, wurde am vergangenen 20. September ein erster Kollektivvertrag für das neue, aus der im Zuge der von Brüssel verfügten und umgesetzten Liberalisierung der Post entstandenen Unternehmen »Entreprise des P&T« (EPT) zwischen den Gewerkschaften OGBL und LCGB einerseits und dem Patronat andererseits unterzeichnet. Hinter dem neuen, trendigen Logo der Post, welches bewußt mit dem traditionellen Post-Piktogramm und der damit verbundenen öffentlichen Institution brechen soll, (...)

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73 sur 130 salariés vont perdre leur emploi

Euroscript, un des leaders internationaux sur le marché des services linguistiques (p.ex. : traduction de textes) et en gestion de contenus et de documents, a été informé en août 2013 que son principal client, l’Office des Publications de l’Union européenne, dont le siège est à Luxembourg, n’a plus retenu la société comme prestataire du Journal officiel de l’Union européenne (JO).
La perte de ce contrat, représentant 35% du revenu total d’Euroscript Luxembourg s.à r.l., a mis en péril la survie de la (...)

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20 Beschäftigte verlieren Arbeit und Einkommen

Die 28 dayli-Filialen, die bis vor einem Jahr noch im Besitz des Schlecker-Konzerns waren und nach dessen Konkurs an den österreichischen Handelskonzern dayli übergingen, werden Ende September schließen. Damit verlieren weitere 120 Beschäftigte, die am Mittwoch die Hiobsbotschaft erhielten, Arbeitsplatz und Einkommen. Der österreichische Handelskonzern war bereits am 12. August pleite gegangen. Doch die Filialen in Belgien und Luxemburg waren zunächst nicht vom Konkurs des österreichischen (...)

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ArcelorMittal hält an Lohnabbau fest

Auch die gestrige Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften und der Direktion von ArcelorMittal über die Erneuerung des Kollektivvertrags verlief ohne konkretes Resultat, da der Konzern weiter massive Verschlechterungen durchsetzen will.
Dazu gehört, dass die Löhne um bis zu 20 Prozent gesenkt, neun Ruhetage gestrichen und die bestehenden Lohngarantien abgeschaffen werden sollen. Keine Einigung wurde erzielt, was die Höhe einer einmaligen Prämie für 2012 und 2013 angeht.
Die Konzernleitung (...)

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Werden Luxemburger Geschäfte aus dem dayli-Konkurs herausgekauft?

Vor einem Jahr mussten die 120 Beschäftigten der 28 Schlecker-Filialen in Luxemburg um ihren Arbeitsplatz bangen, nachdem der Handelskonzern Schlecker Deutschland in Konkurs gegangen war.
Heute müssen die Beschäftigten der 28 Filialen, die inzwischen den Namen dayli tragen und einem österreichischen Handelskonzern gehören, noch immer oder schon wieder um Arbeit und Einkommen bangen, da auch dayli am 12. August 2013 pleite ging.
Es hieß zwar die Geschäfte von dayli in Belgien und Luxemburg seinen (...)

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Ungewissheit über die Zukunft der 28 Dayli-Geschäfte

Das Geschacher der Spekulanten im Handelsbereich im Zusammenhang mit einer möglichen Übernahme von Dayli-Geschäften vor oder nach einem Konkurs des österreichischen Handelskonzerns geht weiter. Gestern hieß es, von einem Insolvenzverfahren der Dayli-Geschäfte in Österreich seinen die 28 Geschäfte in Luxemburg und andere Auslandsgeschäfte nicht betroffen.
Doch es herrscht weiter Ungewissheit, was die Zukunft angeht. Immerhin werden auch in den hiesigen Geschäften seit mehr als zwei Wochen keine neuen (...)

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Kollektivvertrag für die 1.100 Beschäftigten von Cargolux unterzeichnet

Keine Lohnkürzungen und kollektivvertraglichen Einschnitte, aber Reallöhne gehen weiter zurück

Am 8. August setzten die Gewerkschaften und die Direktion der Cargolux ihre Unterschrift unter den neuen Kollektivvertrag für die 1.100 Beschäftigten des Frachtflugunternehmens.
Zwei Tage zuvor hatte der »Comité mixte« des Unternehmens grünes Licht für die angestrebten Arbeitszeitmodelle beim Flugpersonal gegeben. Das Unternehmen hatte den Kollektivvertrag am 28. September 2012 aufgekündigt und seine Absicht bekundet, Lohnkürzungen und die Abschaffung aller im Laufe der Jahre von den Beschäftigten (...)

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Erneut Riesenverlust für Dexia

Die belgisch-französische Finanzgruppe Dexia hat sich noch immer nicht von den Folgen ihrer Spekulationsgeschäfte in den USA und ihren Fehlkalkulationen mit griechischen, italienischen und spanischen Staatsanleihen erholt.
Im ersten Halbjahr 2013 machte sie einen Verlust in Höhe von 905 Millionen Euro. 2012 hatte sie für den gleichen Zeitraum einen solchen von 1,1 Milliarden Euro gemeldet.
Die Bank wird derzeit mit Staatsgarantien aus Belgien, Frankreich und in kleinerem Maße auch Luxemburg (...)

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